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Unsere Geschichte

Von einer kleinen Werkstatt zur anerkannten Meisterstätte

Wie alles begann

Im Jahr 1947 eröffnete Heinrich Bergmann seine erste Werkstatt in einem bescheidenen Hinterhof in Süddeutschland. Was mit der Reparatur einzelner Geigen begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einer Werkstatt, die heute für ihre kompromisslose Qualität bekannt ist.

Sein Sohn Michael erweiterte das Spektrum um Holzblasinstrumente und etablierte Beziehungen zu Orchestern und Musikschulen in der gesamten Region. Die dritte Generation, geführt von Anna und Thomas Bergmann, brachte modernes akustisches Verständnis in die traditionelle Handwerkskunst ein.

Heute vereinen wir bewährte Techniken mit zeitgemäßen Methoden der Klanganalyse. Unsere Werkstatt ist ein Ort, an dem Vergangenheit und Gegenwart im Dienst der Musik zusammenkommen.

Historische Werkstatt mit traditionellen Werkzeugen

Die Menschen hinter der Handwerkskunst

Meister Thomas Bergmann in der Werkstatt

Thomas Bergmann

Meister für Streichinstrumente

Mit über 30 Jahren Erfahrung leitet Thomas die Restaurierungsabteilung. Seine Spezialität liegt in der Wiederherstellung italienischer Instrumente aus dem 18. Jahrhundert.

Meisterin Anna Bergmann bei der Arbeit

Anna Bergmann

Meisterin für Akustikoptimierung

Anna studierte Musikakustik in Berlin und bringt wissenschaftliche Präzision in die traditionelle Handwerkskunst. Sie entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für Klanganpassungen.

Geselle Martin Schneider in der Werkstatt

Martin Schneider

Geselle für Holzblasinstrumente

Als ausgebildeter Klarinettenbauer kümmert sich Martin um die Wartung und Reparatur sämtlicher Holzblasinstrumente. Seine Detailgenauigkeit ist legendär.

Unsere Philosophie

Wir glauben daran, dass jedes Instrument eine eigene Geschichte trägt. Unsere Aufgabe ist es nicht, diese Geschichte zu überschreiben, sondern sie fortzuführen und zu ehren.

Handwerk bedeutet für uns mehr als technisches Können. Es bedeutet Geduld, Respekt vor dem Material und die Bereitschaft, jeden Arbeitsschritt so lange zu wiederholen, bis das Ergebnis unseren hohen Ansprüchen genügt.

Wir lehnen Massenproduktion ab. Stattdessen widmen wir jedem Instrument die Zeit und Aufmerksamkeit, die es verdient. Das mag länger dauern, aber das Ergebnis spricht für sich.